Wes Anderson: "The Grand Budapest Hotel"

Länder: Deutschland

Tags: Berlinale, Das Detail, Wes Anderson, Die Dossiers

Zur Weltpremiere von „Grand Budapest Hotel“ (dieses Jahr der Eröffnungsfilm der Berlinale) empfiehlt ARTE Journal: Tauchen Sie ein in das einzigartige, grelle und schrille Universum von Wes Anderson. Im Hotel Budapest treffen Exzentriker aller Länder aufeinander. Wes Anderson porträtiert sie ebenso liebevoll wie verspielt. Entdecken Sie diese surreale Welt, Andersons Vorbilder und Inspirationsquellen, klettern sie einfach durch die Fenster hinein. Und vergessen Sie den geheimnisvollen Hotel-Concierge Monsieur Gustave nicht…

Die von Anderson gezeigten Welten sind fabelhaft künstlich - die Gefühle jedoch sind echt, das behauptet Owen Wilson, ein langjähriger Freund und Arbeitskollege von Andersen. Für seinen neuesten Film hat sich der 44-jährige von Stefan Zweig inspirieren lassen. Bertrand Loutte hat sich die budapester Hotelwelt genauer angesehen:

Berlinale : le monde de Wes Anderson

Das Detail: Paläste, Hotels, Rattenlöcher

Lobby Boy im Grand Budapest Hotel? In Zeiten der Wirtschaftskrise könnte das ganz verlockend sein. Gut wäre es auch im Overlook, Bates Motel oder Marienbad zu arbeiten. Trotzdem muss man sich in Acht nehmen: Hotels können einen in den Wahnsinn treiben, wie diese 13 Filmausschnitte zeigen.

Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016