Fake-News: die Propagandamaschine des 21. Jahrhunderts

14. November 2017

In Tschechien vertrauen bereits ein Viertel der Bürger Internetseiten mehr, die dafür bekannt sind, Fake-News zu propagieren, als den traditionellen Medien. Ziel vieler dieser Seiten ist es, die Ansichten des Kremls zu verbreiten. Der Überfluss an widersprüchlichen und teils völlig frei erfundenen Informationen, hat einen Info-Dschungel erschaffen, der jegliche Orientierung raubt.

THEMA berichtet in dem Dokumentarfilm „Putins Propagandakrieg in Prag“ über die Mechanismen zur Erstellung von Fake-News.

In diesem Dossier können Sie an einem Beispiel nachvollziehen, wie leicht es ist, eine Fake-News in Umlauf zu bringen. Die Palette reicht von gezielten Attentaten, der Klima-Lüge bis hin zu der von böswilligen Geheimbünden angestrebten Weltherrschaft, sogenannten Verschwörungstheorien.

THEMA
Die Doku: "Putins Propagandakrieg in Prag"

Eine Dokumentation über den Informationskrieg und den Einfluss gezielter Desinformation in der Tschechischen Republik.

Fake-News

USA: Kampf gegen Fake-News

Mittlerweile sind sie überall: die sogenannten Fake-News. In den USA hat die Arbeit gegen die falschen Nachrichten bereits begonnen.

Internationales, Vereinigte Staaten Von Amerika

#FakeNews
Interview mit Journalist Peter Welchering

"Wenn traditionelle Medien interessengeleitet sind, wenden sich deren Nutzer den sozialen Medien zu."

ARTE Journal
Trumps Sieg: Welche Rolle spielen die Medien?

Müssen die europäischen Medien ihren Umgang mit den Wählern des Front National oder der AfD neu überdenken? 

ARTE Journal
Wenn Journalisten als Lügner beschimpft werden

"Lügenpresse", so schallt es seit zwei Jahren durch die Republik. Wie gehen die deutschen Medien mit diesem Vorwurf um? 

Bartoschek Teaser Dossier

"Religiosität und Verschwörungsglaube funktionieren nach denselben Prinzipen"

Wie analysiert ein Psychologe den Reiz von Verschwörungstheorien? Interview mit Dr. Sebastian Bartoschek.

#FakeNews
500.000 Illegale im Austausch für Nafta

Mexiko will sich den USA annähern. Deshalb hat sich Mexikos Präsident bereit erklärt, 500.000 Illegale zurückzunehmen.