|

Verloren in Bukarest: Überleben im Untergrund

Länder: Rumänien

Tags: Obdachlosigkeit, Jugend

"Verloren in Berlin und Bukarest" - so heißt eine aktuelle Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus Berlin. Dort werfen Fotografen ihren Fokus auf eine verlorene Generation: Denn in vielen europäischen Großstädten haben Tausende Jugendliche kein Zuhause. Als ehemalige Heimkinder, den Problemen mit ihrer Familie und Freunden entflohen, leben sie heute auf der Straße. Ihre Geschichten sind oft geprägt von Drogenabhängigkeit, der dauernden Sorge um Essen und einen Schlafplatz und dem Leben als Außenseiter irgendwo zwischen Kriminalität und Polizeigewalt. Wir haben den italienischen Fotografen Massimo Branca getroffen, der mit seinem Projekt "Inside Outside Under Bucharest" gegen die Stigmatisierung der obdachlosen Jugendlichen kämpft.

Vivre dans les sous-sols de Bucarest
Leben im Bukarester Untergrund Massimo Branca dokumentierte zwei Jahre lang das Leben obdachloser Jugendlicher in Bukarests Untergrund.  Leben im Bukarester Untergrund

 

Zuletzt geändert am 25. April 2017