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Schuften in der Fremde

Länder: Nepal

Tags: Katar, Baustelle, Gastarbeiter

Es sind Schicksale, die berühren: Panchan Das Tatma kann nach einem Arbeitsumfall kaum noch gehen. Keshari Shrestas Mann ist auf einer Baustelle am Golf tödlich verunglückt. Dennoch sehen nach mehreren Naturunglücken viele Nepalesen ihre einzige Hoffnung auf Arbeit und eine bessere Zukunft im Ausland. Sie arbeiten auf den großen Baustellen, beispielsweise in Katar. Auf die Bedingungen, die sie vor Ort erwarten, sind die wenigsten vorbereitet.

 

WM der Sklaven 4

Foto: Helmut Walter

 

Das Khalifa-Stadion in Doha. Hier hat Amnesty International Ausbeutung dokumentiert.

 

 

WM der Sklaven 5

 

Foto: Helmut Walter

 

Arbeitsmigranten arbeiten 11 Stunden bei größter Hitze. Viele stammen aus Nepal.

 

 

WM der Sklaven 6

 

Foto: SWR

 

Ein Jahr nach dem großen Erdbeben leben viele Nepalesen noch immer in improvisierten Hütten. Wer einen Job sucht, geht ins Ausland.

 

 

WM der Sklaven 7

 

Foto: SWR

 

Keshari Shrestas Mann ist auf einer Baustelle am Golf tödlich verunglückt. Die Familie bezahlt nun seine Schulden.

 

 

WM der Sklaven 8

 

Foto: SWR

 

Panchan Das Tatma kann nach einem Arbeitsumfall kaum noch gehen. Die Firma in Katar hat ihn entlassen. Er ist zurück in Kathmandu – ohne Geld und ohne Perspektive.

 

 

WM der Sklaven 4

 

Foto: Helmut Walter

 

Warten auf einen Job. Tagelöhner am Straßenrand in Doha.

 

 

 

WM der Sklaven 2

Foto: Helmut Walter

 

Die Schattenseite der Skyline: eine improvisierte Arbeiterunterkunft in Doha.

 

Zuletzt geändert am 1. August 2016