Refugees - Nepal

10. März 2016

Fünf Länder, sechs Camps und zwanzig Künstler: Kinoregisseure, Fotografen, Schriftsteller und Comic-Zeichner. Zwischen 2014 und 2016 erzählen sie in der bimedialen Serie "Refugees" von den Menschen in den Flüchtlingslagern. Der französische Regisseur Régis Wargnier, die senegalesische Schriftstellerin Fatou Diome, der britische Fotoreporter Martin Middlebrook und der elsässische Zeichner Nicolas Wild sind nach Nepal gereist und zeigen uns ihre persönliche, künstlerische Sicht auf das Flüchtlingslager Beldangi.

Dokumentarfilm
"Let my people go" von Régis Wargnier

Der französische Filmemacher Régis Wargnier ist für ARTE in die Welt des Flüchtlingscamps von Beldangi in Nepal eingetaucht und hat dort eine bhutanesische Flüchtlingsfamilie bei ihrer Umsiedlung in die USA begleitet.

Literatur fatoudiome-0111copyright_michel_nicolas.jpg

Aus der Feder von Fatou Diome

"Unsere Freiheit ist nicht perfekt, wenn sie unseren Nächsten verwehrt bleibt! Ein Festmahl inmitten von Hungernden kann niemand genießen; und doch ist Freiheitsentzug die schlimmste Not."
Fotografie img_9785.jpg

Das Auge von Martin Middlebrook

Der britische Fotoreporter stellt uns in seinen Bildern, in einem von ihm selbst kommentierten Portfolio und in unserer Rubrik "Auge um Auge" die Menschen im Camp vor. 

Zeichnung/Comic
Die Zeichnungen von Nicolas Wild

Der elsässiche Comic-Zeichner zeigt in seinen farbenfrohen Werken seinen Blick auf den Alltag der Flüchtlinge im Beldangi Camp. 

Hier geht es zurück zu den einzelnen Camps

RetourWenn Sie Lust haben, schauen Sie doch auch die künstlerischen Projekte aus den anderen Flüchtlingslagern an.