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#Metoo, und jetzt?

Länder: Frankreich

Tags: Sexismus, Gewalt gegen Frauen, Gleichberechtigung

Im Oktober 2017 haben zahlreiche Frauen den Hollywood-Mogul Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung und Gewalt beschuldigt. Die Enthüllungen haben eine weltweite Solidaritätswelle entfacht. Mit dem Hashtag #MeToo berichteten Millionen Frauen von sexueller Belästigung. Doch wie lässt sich die Bewegung in konkrete Maßnahmen umwandeln? Zu dieser Frage hat ARTE Info anlässlich des internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25. November) mit vier Frauen gesprochen, die sich für den Kampf gegen Gewalt an Frauen engagieren.

Die Missbrauchsvorwürfe gegen den Hollywood-Mogul Harvey Weinstein haben auch in Deutschland wieder eine Debatte über sexuelle Belästigung im Job ausgelöst. Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland hat einer Umfrage zufolge schon selbst sexuelle Belästigung im Job erlebt. Fast jede fünfte Frau ist schon einmal gegen ihren Willen von Kollegen berührt worden. 

Die Psychiaterin Marie-France Hirigoyen, Pauline Delage, Soziologin, spezialisiert auf häusliche Gewalt, Alice Coffin von der feministischen Aktionsgruppe "La Barbe" und Françoise Bey, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Straßburg, haben am 21. November am Kolloquium "Gewalt an Frauen, verstehen und sich engagieren" teilgenommen und mit ARTE Info gesprochen.

 

#Metoo : et maintenant ?
#Metoo, und jetzt? ARTE Info hat mit vier Frauen gesprochen, die sich für den Kampf gegen Gewalt an Frauen engagieren. #Metoo, und jetzt?
Zuletzt geändert am 24. November 2017