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"Mare Nostrum" oder das Schicksal der Mittelmeer-Flüchtlinge

Länder: Jordanien

Tags: Kino, Mittelmeer, Flüchtlinge, Kurzfilm, Mare Nostrum

 

Der Kurzfilm "Mare Nostrum" vom syrisch-französischen Regisseurspaar Rana Kazkaz und Anas Khalaf wurde in Jordanien gedreht und handelt vom Schicksal der Flüchtlinge. Vor allem von jenen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Auch die Filmemacher mussten ihr Land verlassen und wissen deshalb umso besser, wovon sie erzählen. Der Titel des Films ist übrigens der lateinische Name für das Mittelmeer und gleichzeitig der Name einer italischen Marineoperation, die bis 2014 havarierte Flüchtlinge gerettet hat.

Den Kurzfilm in voller Länge finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

"Mare Nostrum" ou le destin des réfugiés en Méditerranée
"Mare Nostrum": Film über Flüchtlingsschicksaal "Mare Nostrum" ist ein Kurzfilm von syrischen Flüchtlingen über Flüchtlinge, die über das Mittelmeer flohen.

 

ARTE zeigt "Mare Nostrum" am 02. September um 00.05 Uhr im Rahmen der Sendung "Kurzschluss" oder Sie schauen ihn einfach hier: 

Worum geht es? Am Ufer des Mittelmeers nähert sich ein Vater mit seiner kleinen Tochter einem Bootsanleger. Plötzlich hebt er sie hoch und schmeißt sie ins Wasser. Mit ungerührter Miene sieht er dabei zu, wie sie untergeht und dem Ertrinken nahe ist. Ein Schwimmer kann sie schließlich retten, bevor es zu spät ist. Was es mit dem schrecklichen Verhalten des Vaters auf sich hat, wird erst im Laufe des Films klar.

 

Zuletzt geändert am 2. September 2016