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Film "Hope" zeigt Probleme von Migrantinnen

Länder: Kamerun, Frankreich, Nigeria

Tags: Frauen, Immigration

Hope ist Nigerianerin, sie hat sich auf den Weg nach Europa gemacht. Allein findet sie sich in einer Welt wieder, in der es sehr schwer ist, Mitglied einer Gemeinschaft zu werden. Deshalb braucht Hope einen Beschützer, diesen findet sie in Léonard, einem Kameruner, der es nicht über das Herz bringt sie zu verlassen. Als Regisseur Boris Lojkine angefangen hat, sich mit dem Dokumentarfilm zu beschäftigen und das Drehbuch für seinen ersten Spielfilm zu schreiben, war für in die Figur der Frau zweitrangig. Als er allerdings vor Ort Migrantinnen traf, hat er seine Meinung geändert: es erschien im nur gerecht seinen Film auf die Frauen zu fokussieren. Es entstand der Film "Hope", der am 28. Januar in die französischen Kinos kommt. Bertrand Loutte berichtet.

 

Cinéma : "Hope" ou le sort des femmes migrantes

 

Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016