Die Eurozone weitet sich aus

Länder: Frankreich

Tags: Europäische Union

Wie steht es um die Mitgliedstaaten? Staatsdefizit oder -überschuss? Und wann sind sie der EU beigetreten? Auf unserer Karte erfahren Sie alles.

Die Eurozone wächst von Jahr zu Jahr. Doch die Beitrittskandidaten haben strenge Voraussetzungen zu erfüllen. Sie müssen langfristig stabile Inflations- und Zinsraten vorweisen, und ihr Staatsdefizit darf 3 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nicht übersteigen. Zudem werden weitere Kriterien unter die Lupe genommen, wie zum Beispiel die Stabilität der nationalen Währung oder die Unabhängigkeit der Zentralbank des Anwärterlandes.

 

Seit Einführung des Euros wird ein besonderes Augenmerk auf die Staatsfinanzen der Euro-Länder gelegt. Da die 19 Mitglieder der Eurozone eine gemeinsame Währung haben, darf ihre Wirtschafts- und Haushaltspolitik nicht völlig gegensätzlich sein. Deshalb haben sich die Länder verpflichtet, ihr Staatsdefizit unter 3 % des BIP zu halten. Doch diese „goldenen Regel“ wird von mehreren Wirtschaftsexperten in Frage gestellt.

 

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Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016