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Zwischen Terrorangst und Regierungsfrust - die Türkei nach den Anschlägen

Länder: Türkei

Tags: Attentate, IS, Istanbul, Ankara

Seit einem Jahr ist die Türkei auf höchster Alarmstufe, denn die Anschläge häufen sich, wie jüngst in Istanbul oder auch in Ankara. Bei den Attentaten, die größtteils auf das Konto der Terrormiliz "Islamischer Staat" gehen oder auf das bewaffneter, kurdischer Milizen, sind knapp 200 Menschen getötet und hunderte verletzt worden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nutzt diese Verunsicherung um seine Macht auszubauen und sich als starken Führer in schwierigen Zeiten zu inszenieren. Aber sein doppeltes Spiel mit den IS -Dschiadisten wird immer schärfer kritisiert. Die türkische Gesellschaft ist gespalten wie unsere beiden Reportagen zeigen.

Die Reportage von Gunnar Köhne aus Istanbul kurz nach dem Anschlag auf den Atatürk-Airport

Türkei: Furcht und Angst nach dem Terroranschlag

 

Die Reportage von Julien Fouchet aus Ankara mit einem Überlebenden des Anschlags in Ankara im Oktober 2015:

La terreur divise la société turque
Türkei: Terror spaltet Gesellschaft Seit einem Jahr häufen sich in der Türkei die Anschläge. Die türkische Gesellschaft ist gespalten. Türkei: Terror spaltet Gesellschaft

 

 

 

 

Zuletzt geändert am 30. Juni 2016