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Das Schicksal der japanischen Sex-Sklavinnen

Länder: Japan

Tags: Sklaverei, Sex, Kriegsverbrechen

Japan hat  den 70. Jahrestag des Kriegsendes von 1945 begangen unter der Kritik von den Regierungen aus Peking und Seoul, die immer noch auf eine Entschuldigung seitens für die im Krieg begangenen Verbrechen warten. Doch nicht nur China und Südkorea warten auf eine Entschuldigung, sondern auch die ehemaligen "Sex- Sklavinnen". Zehntausende Frauen wurden im Zweiten Weltkrieg von japanischen Soldaten verschleppt, vergewaltigt und gefoltert. Die Verbrechen, die an ihnen verübt worden hat die Regierung in Tokio nie anerkannt. Der japanische Fotograf Tsukasa Yajima, 44 Jahre alt, hat das Schicksal der sogenannten "Trostfrauen" dokumentiert. 

Japon : le sort des "femmes de réconfort"

 

Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016