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Cinecittà: Wie ein Phoenix aus der Asche

Länder: Italien

Tags: Film, Cinecittà, Rom

Seit Jahren kamen aus den legendären Filmstudios Cinecittà nur nich schlechte Nachrichten, doch jetzt hat sich das Blatt offenbar gewendet. Die Filmstudios, die zu Rom gehören wie das Colosseum oder das Pantheon, machten lange Zeit nur noch mit Entlassungen, Streiks und Schließungsgefahr Schlagzeilen. Cinecittà wurde am 28. April 1937 eröffnet, schnell entwickelte sich die Studios zu einem Anzeihungspunkt für berühmte Regisseure wie Roberto Rossellini und Luchino Visconti. Die Stätte wurde zum Mythos und lockte sogar die Amerikaner nach Rom. In den 50er Jahren produzierten sie dort Kassenschlager wie Ben Hur und Ein Herz und eine Krone. Ende der 1990er ging es dann bergab, der Bankrott nahte und die Filmstudios wurden durch die italienische Regierung privatisiert. Private Käufer investierten 25 Millionen Euro, doch die schlechten Nachrichten bleiben. Jetzt scheint sich das Blatt zu wenden und es gibt erste Anzeichen einer Erholung. Über die Gegenwart und Zukunft von Cinecittá - unsere Reportage aus Rom von Gustav Hofer.
 

 

 

Kino: Neues Leben für Cinnecittà

 

Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016