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Bildung gegen Terror

Länder: Kenia

Tags: Terror, al-Schabab, Universität

Am 2. April 2015 griffen Selbstmordattentäter der al-Shabaab Miliz die Universität in Garissa an und rissen 152 Studenten mit in den Tod. Die Einrichtung ist knapp 200 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt und die einzige im Norden des Landes.

Nach Angaben der Regierung in Nairobi ist das Massaker von Garissa der 17. Anschlag von al-Shabaab in Kenia seit 2012. Dabei sind insgesamt knapp 500 Menschen getötet worden. Mit den Anschlägen will die al-Schabab Miliz die kenianischen Truppen in Somalia zum Abzug zwingen.

Doch die Kenianer wollen sich nicht einschüchtern lassen. Die Hochschule in Garissa nimmt ihren Betrieb in diesem Jahr wieder auf und soll im Sommer 700 neue Studenten empfangen. Elodie Cousin hat sich auf dem Campus umgeschaut.

Kenya : retour à Garissa

 

Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016