ARTE Junior, das Magazin - 06. März

Länder: Monde

Tags: Junior, Inde, Réfugiés, Eléphants, Internet

Hallo und willkommen bei ARTE Junior! Heute besuchen wir Maathan aus Indien, erklären euch, wie ihr ständig Spuren im Internet hinterlasst und was das für Konsequenzen hat und fragen uns, warum viele Flüchtlinge wieder in ihr Heimatland zurückkehren.

Hast du Fragen zur Aktualität oder zu Sachen, die um Dich herum geschehen; zu zwischenmenschlichen, sozialen oder kulturellen Themen? Wir wollen Deine Fragen gerne in einer unserer nächsten Sendungen beantworten. Schick uns einfach eine E-Mail an die Adresse: artejournaljunior@arte.tv Und vergiss nicht, uns Deinen Vornamen zu nennen und die Stadt in der Du lebst. 

 

Maathan lebt im Süden Indiens in einem Elefantencamp. Von klein auf lebt er mit ELefanten zusammen und weiß daher ganz genau, wie sie gepflegt werden müssen und was sie gerne mögen. Sein Vater ist von Beruf Elefantenpfleger und in die zeimlich großen Fußstapfen seines Vaters will Maathan auch mal treten, wenn er groß ist. Aber das erzählt er euch am besten selbst!

 

Portrait d'enfant : Maathan en Inde
Kinderporträt: Maathan aus Indien Kinderporträt: Maathan aus Indien Kinderporträt: Maathan aus Indien

Die Polizei kann bislang nicht einfach unsere privaten Daten im Internet abrufen. Große Konzerne dagegen, wie Google, Apple oder Yahoo, wissen recht genau darüber Bescheid, wer wir sind und was wir mögen. Denn mit unserem Handy, Tablet oder Computer hinterlassen wir Spuren im Internet. Welche Spuren das sind und was das für Probleme mit sich bringt, erfahrt ihr in unserem Dossier.

 

Dossier : les traces sur Internet
Dossier: Die Spuren im Internet Dossier: Die Spuren im Internet Dossier: Die Spuren im Internet

Mehr als eine Million Flüchtlinge kam im letzten Jahr nach Europa. Sie kommen hauptsächlich aus Kriegsländern, wie Syrien, Irak und Afghanistan. Um nach Europa zu gelangen, nehmen sie eine beschwerliche Reise auf, die auch tödlich enden kann. Sie kommen häufig über das Mittelmeer und irren wochenlang durch verschiedene Länder, um Krieg und Elend zu entkommen. Dann gibt es auch noch sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die aus ökonomischen Gründen nach Europa kommen, weil sie zum Beispiel hoffen, mehr zu verdienen und besser zu leben. Doch viele Flüchtlinge hatten es schwer, in Europa Fuß zu fassen und Enttäuschung machte sich breit. Sie mussten in Flüchtlingscamps ausharren, ihnen wurde kein Asyl gewährt und die Zukunftsperspektiven waren auch eher dürftig. Deshalb sind in den letzten Monaten immer mehr von ihnen in ihr Heimatland zurückgekehrt. Allein im Irak waren es im vergangenen Jahr mehr als 3.500 Menschen. 

 

Des migrants découragés
Flüchtlinge kehren in den Irak zurück Flüchtlinge kehren in den Irak zurück Flüchtlinge kehren in den Irak zurück

Und vergesst nicht, ARTE Journal Junior gibt es auch als sechsminütige Sendung jeden Morgen und ab 18h30 am Vorabend im Internet und auf den sozialen Netzwerken! Bis bald.  

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Zuletzt geändert am 8. Dezember 2016