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AfD in Sachsen: So funktioniert Populismus im Parlamentsalltag

Länder: Deutschland

Tags: AFD, Parlament, Sachsen

Mit knapp 10 Prozent der Wählerstimmen zog die AfD bei den Landtagswahlen am 31. August 2014 in Sachsen erstmals in ein deutsches Parlament ein. Zunächst tat sich die Partei schwer mit den Gepflogenheiten, welche die parlamentarische Arbeit mit sich bringt - mittlerweile, das attestieren ihr auch die politischen Gegner, hat sich die AfD daran gewöhnt Instrumente der Demokratie, wie parlamentarische Anfragen oder Gesetzesinitiativen, auch einzusetzen. Dabei immer im Blick: ihr Wählerklientel aus unzufriedenen "Wutbürgern" und Pegida-Sympathisanten. Dabei steht die AfD vor einem Dilemma. Auf der einen Seite sieht sie sich gerne als Opfer der "Altparteien", ohne Zugang zu Medien oder den Verwaltungsapparat, auf der anderen Seite muss sie im Parlament  konkret aufzeigen, was sie unter "alternativer" Politik versteht. Tom Theodor und Marco Berger haben sich im Dresdner Landtag umgehört.

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AfD in Sachsen: So funktioniert Populismus im Parlamentsalltag Vor zwei Jahren zog die AFD in den sächsischen Landtag ein. Welche Arbeit hat sie seither vollbracht?   AfD in Sachsen: So funktioniert Populismus im Parlamentsalltag


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Zuletzt geändert am 27. Oktober 2016