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9/11 und die Islamfeindlichkeit der USA

Länder: Vereinigte Staaten Von Amerika

Tags: Islam, USA

Vor 15 Jahren verübte das Al-Kaida Terrornetzwerk die schrecklichen Anschläge auf die USA. Flugzeuge krachten in das World Trade Center, 2893 Menschen kamen dabei ums Leben. Seit den furchtbaren Ereignissen ist viel Zeit verstrichen: zwei Präsidenten regierten die USA, zwei Kriege wurden geführt und Staatsfeind Nummer 1, Osama bin Laden, getötet. Nichtsdestotrotz sind die Erinnerungen an die Ereignisse noch immer präsent, vor allem für die Angehörigen der Opfer. Die Wunden, die 9/11 der amerikanischen Gesellschaft zugefügt hat, sind noch lange nicht verheilt. Unser Reporter Renaud Dumesnil sprach darüber mit einer Muslimin, die bei den Anschlägen ihren Sohn verloren hat und mit einer Christin, deren Mann in den Twin Towers ums Leben kam. Besonders die Muslimen haben seit dem 11. September 2001 einen schweren Stand, denn die amerikanische Gesellschaft richtet sich nicht mehr gegen den radikalen Islam, sondern gegen den Islam im Allgemeinen. 

Etats-Unis : les rescapés du 11-Septembre face à l'Islam
9/11 und die Islamfeindlichkeit der USA Die Wunden, die 9/11 in der amerikanischen Gesellschaft gerissen hat, sind noch lange nicht verheilt.   9/11 und die Islamfeindlichkeit der USA

 

Unser Dossier zum 11. September 2001:

 

Zuletzt geändert am 12. September 2016