Yourope

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Yourope

1 September 2014

Das Europamagazin Yourope untersucht aktuelle Themen und Stimmungen, spürt den Eigenheiten der modernen europäischen Gesellschaft nach und zeigt, wie engagiert und erfinderisch die europäischen Bürger mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen.

Diese Woche in Yourope

Samstag, 25. April um 14:00 Uhr

 

Europa allein zu Hause-  liegt das wahre Glück in den eigenen vier Wänden?

 

Wozu in überfüllten Kinos hocken und sein Geld in teuren Restaurants verplempern? „Homing“ ist der Wohntrend, der die Hersteller von Luxusküchen, Heimsaunen und Edelbädern schon seit einiger Zeit erfreut. Wer es sich leisten kann, bleibt lieber zuhause. Und verwöhnt hier seine Freunde in der großen Wohnküche, bevor der Filmabend im eigenen Heimkino beginnt. Bislang eher ein Vergnügen für gutsituierte Europäer, wächst die Sehnsucht nach Glück und Sicherheit im eigenen Zuhause mittlerweile in allen Alters - und Bevölkerungsschichten.

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Yourope, Samstag, 14 Uhr Le homing

Homing – Yourope allein zu Haus

Yourope - Seine Freunde in den eigenen vier Wänden bekochen, bevor der Filmabend im eigenen Heimkino beginnt - das ist doch viel gemütlicher. „Homing“ heißt der Trend, wenn sich der soziale Lebensmittelpunkt in die eigenen vier Wände verlagert.

Gesellschaft, Österreich

Yourope, samedi à 14h sur ARTE complot

Verschwörungstheorien: Bittere Wahrheit oder völliger Blödsinn?

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen sprießen sie wieder: die Verschwörungstheorien.

Politik, Europäische Union

Yourope, Samstag, 14 Uhr réfugié

Europa und die Flüchtlinge: die auf ewig ungelöste Frage?

Yourope - Die Flüchtlingstragödie vor den Küsten und Grenzen Europas nimmt kein Ende. Knapp 220.000 Menschen kamen 2014 allein auf dem Seeweg nach Europa.

Bildung, Österreich

Nächste Woche in Yourope

Vom Stromfresser zum Öko-Web? Auf dem Weg zum grünen Internet     Eine Google-Anfrage setzt etwa 0,2 Gramm Kohlendioxid frei. Ein digitaler Avatar, sozusagen das  Alter Ego im Internet bei Spielen wie zum Beispiel World of Warcraft oder Second Life, kann im Jahr ungefähr so viel CO2 produzieren wie ein echter Mensch in drei Monaten. Fakt ist: das Internet ist ein Stromfresser. Und trotzdem nutzen wir es täglich, manche sogar rund um die Uhr, ohne uns darüber Gedanken zu machen, dass wir damit natürlich auch die Umwelt belasten.