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USA: Das Ende der Konföderierten-Denkmäler

Länder: Vereinigte Staaten Von Amerika

Tags: Rassismus, Denkmalschutz

In den USA hat die Universität von Texas begonnen, die umstrittenen Konföderierten-Denkmäler abzubauen. In Austin wurde die Figur des früheren Südstaaten-Generals Robert E. Lee vom Campus beseitigt. Die Bauwerke hätten sich zu "Symbolen einer modernen weißen Vorherrschaft und Neo-Nationalsozialismus entwickelt", so die Begründung des Präsidenten der Universität. Viele Amerikaner sehen in den Denkmälern zu Ehren von Offizieren der Südstaaten rassistische Symbole, US-Präsident Trump hingegen spricht von "wunderschönen Statuen". Pierre Millet hat sich in Baltimore umgehört, was die Bewohner zum Abriss einer Lee-Statue dort sagen.

Baltimore démonte les statues confédérées
USA: Ist das das Ende der Konföderierten-Denkmäler? Historisches Erbe oder rassistische Symbole? In den USA ist ein Streit um Denkmäler entbrannt.  USA: Ist das das Ende der Konföderierten-Denkmäler?

 

Zuletzt geändert am 22. August 2017