ARTE Reportage

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Internationales Reportagemagazin

Samstag, 19. April 17.01

Aktuelle europäische und internationale politische Themen und Herausforderungen, ergänzt durch historische Erläuterungen und geopolitische Analysen. ARTE Reportage berichtet über die Fakten und die menschlichen Verhältnisse, die sich hinter diesen Fakten verbergen.

Nächste Ausgaben (1/3

Samstag, 19. April

17.01

Rumänien: Die Angst vor dem Gas - Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise hat Rumänien bereits 70 Prozent des Landes für die Schiefergas-Förderung freigegeben. Nun macht sich Protest breit. Zentralafrika: Christen töten Moslems - Im Westen des Lande...

Samstag, 26. April

17.01

Aktuelle europäische und internationale politische Themen und Herausforderungen, ergänzt durch historische Erläuterungen und geopolitische Analysen. "ARTE Reportage" berichtet über die Fakten und die menschlichen Verhältnisse, die sich hinter dies...

Samstag, 3. May

17.00

Aktuelle europäische und internationale politische Themen und Herausforderungen, ergänzt durch historische Erläuterungen und geopolitische Analysen. "ARTE Reportage" berichtet über die Fakten und die menschlichen Verhältnisse, die sich hinter dies...

Videos (1/5

Ruanda: Vergeben, aber nicht vergessen (Ausschnitt)

Sizilien: Telejato - Der Anti-Mafia Sender

China: Mao Darf Nicht Sterben

ARTE Reportage

Fao: Insekten Essen Und Die Welt Retten

Mittwoch, 9. April

Webby Awards: Wählt "Irak, 10 Jahre, 100 Blicke“!


Unsere Webdoku ist in der Kategorie "beste Webseite, Politik“ für den Webby Award nominiert, einen der renomiertesten Preise der Netzwelt.

Donnerstag, 3. April

Deutschland: Alt werden mit Aids


Der medizinische Fortschritt hat vielen Infizierten geholfen mit dem Virus zu leben – doch im Alter brauchen viele von ihnen Hilfe und Betreuung...

Donnerstag, 3. April

Algerien: Die Jugend braucht Frühling


Nach einem halben Jahrhundert politischen Stillstands will die Jugend eine vierte Amtszeit  ihres Präsidenten  Bouteflika verhindern...

Donnerstag, 3. April

Ruanda: Vergeben, aber nicht vergessen


Seit dem Völkermord vor 20 Jahren bemühen sich die Ruander sehr erfolgreich ihr Land wieder aufzubauen – ohne den Völkermord zu vergessen…

Donnerstag, 27. März

Bulgarien: Kein Land für Flüchtlinge


Zehntausend Syrer flohen letztes Jahr nach Bulgarien, in die EU – doch das Land ist total überfordert mit den Flüchtlingen und wäre sie am liebsten wieder los

Neueste Artikel (1/5)

  • Unsere Webdoku ist in der Kategorie "beste Webseite, Politik“ für den Webby Award nominiert, einen der renomiertesten Preise der Netzwelt.

  • Der medizinische Fortschritt hat vielen Infizierten geholfen mit dem Virus zu leben – doch im Alter brauchen viele von ihnen Hilfe und Betreuung...

  • Nach einem halben Jahrhundert politischen Stillstands will die Jugend eine vierte Amtszeit  ihres Präsidenten  Bouteflika verhindern...

  • Seit dem Völkermord vor 20 Jahren bemühen sich die Ruander sehr erfolgreich ihr Land wieder aufzubauen – ohne den Völkermord zu vergessen…

  • Zehntausend Syrer flohen letztes Jahr nach Bulgarien, in die EU – doch das Land ist total überfordert mit den Flüchtlingen und wäre sie am liebsten wieder los

Fotos (1/1)

  • (1): Ruanda: Vergeben, aber nicht vergessen Die jungen Leute um die 20 Jahre nennen sie in Ruanda die „Kagame-Generation“, nach ihren Präsidenten Paul Kagame, der das Land seit inzwischen zwei Jahrzehnten regiert, erst als Vize- und seit 2000 als Präsident. Die jungen Leute haben den Völkermord 1994 nicht selbst miterlebt – und viele wissen nur sehr wenig darüber. In Kigali steht das Mahnmal zum Völkermord, vor zehn Jahren errichtet nach dem Vorbild des Yad Vashem in Jerusalem. Hier bieten sie Führungen an für junge Leute, in der Regel ein Vormittag Unterricht und Führung in ruandischer Zeitgeschichte über die Ursachen und die Folgen des Mordens zwischen Tutsi und Hutu: Zeugen erzählen, was ihnen widerfahren ist, Filme und Fotos berichten über die Barbarei der 100 Tage im Frühjahr 1994. Seit 20 Jahren bemüht sich Ruandas Präsident Paul Kagame um eine Politik der Versöhnung: Es soll...