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Kampf dem programmierten Verschleiß

Länder: Deutschland

Tags: geplante Obsoleszenz, Verbraucherschutz

Europa steht diese Woche ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Wir beschäftigen uns mit dem Thema "geplante Obsoleszenz". 

Wer kennt das nicht: Kaum ist die Garantie eines Gerätes abgelaufen, geht es kaputt. Danach kostet die Reperatur meistens mehr als ein neues Produkt. Gerade Computer und Handys altern immer schneller und so sieht sich der Konsument gezwungen, laufend neue Geräte zu kaufen. In der Fachsprache heißt das "geplante Obsoleszenz". 

Wer als Unternehmer Obsoleszenz plant, erhält in Frankreich eine saftige Strafe von 300.000 Euro, Deutschland hinkt da hinterher. Der Verbraucherschützer Stefan Schridde hat deswegen einen Blog eingerichtet: "Murks? Nein danke!". Er kämpft an allen Fronten gegen den Produktverschleiß.

 

Nachhaltigkeit: der programmierte Verschleiß
Nachhaltigkeit: der programmierte Verschleiß Wie der Verbraucherschützer Stefan Schridde an allen Fronten gegen die geplante Obsoleszenz kämpft. Nachhaltigkeit: der programmierte Verschleiß

 

Zuletzt geändert am 31. Mai 2016